CCTV-Nachrichten: Der Sprecher des Handelsministeriums antwortete auf Fragen von Reportern zur Preisverpflichtungsvereinbarung zwischen China und Südkorea im Antidumpingverfahren für warmgewalzte Coils.
Ein Reporter fragte: Kürzlich haben China und Südkorea im endgültigen Urteil im Antidumpingverfahren Südkoreas gegen Chinas warmgewalzte Coils eine Preisverpflichtungsvereinbarung getroffen. Wie äußert sich der Sprecher dazu?
Antwort: Am 23. Februar 2026 gab Südkorea bekannt, dass es im Rahmen der endgültigen Entscheidung im Antidumpingverfahren gegen Chinas warmgewalzte Coils eine Einigung mit China über einen Preisverpflichtungsplan erzielt habe. Die chinesische und die koreanische Industrie begrüßen dies und glauben, dass die Ersetzung von Antidumpingzöllen durch Preisverpflichtungen im Interesse der Industrie beider Länder liegt und dazu beitragen wird, die Stabilität und Vorhersehbarkeit des Stahlhandels zwischen China und Südkorea zu verbessern.
China und Südkorea haben enge Wirtschaftsbeziehungen, ihre Industrie- und Lieferketten sind tief ineinander verwurzelt und ihre Zusammenarbeit ist für beide Seiten von Vorteil. Die „sanfte Landung“ in diesem Fall spiegelt den gegenseitigen Respekt, das gegenseitige Verständnis und die Berücksichtigung der Anliegen des anderen zwischen China und Südkorea wider und sendet ein positives Signal für die Konsolidierung und Vertiefung der bilateralen Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit.
In der aktuellen internationalen Situation haben China und Südkorea den Fall warmgewalztes Blech im Rahmen der WTO-Regeln ordnungsgemäß gelöst und damit der Welt die feste Haltung beider Parteien bei der Unterstützung des Multilateralismus und der Wahrung des freien und fairen Handels demonstriert, ein weiteres Beispiel für die ordnungsgemäße Beilegung von Differenzen durch Dialog und Konsultation gesetzt und positive Energie in eine stabile internationale Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit eingebracht.


